AnkündigungenNeuland

Die Idee: Autarkes Leben

Mann mit ausgestreckten ARmen

Nach langer Zeit der Vorbereitung ist es endlich soweit! Unser autarkes Dorf nimmt Gestalt an.

In der ersten Phase des Projekts möchten wir Menschen über die alternative Lebensgemeinschaft und die Idee dahinter informieren.
Das geschieht zum Beispiel auf YouTube, Facebook und den anderen großen Plattformen. Diese Plattformen werden von vielen Menschen genutzt, die sich für autarkes Leben interessieren und für die eine Selbstversorger Gemeinschaft oder ein modernes Dorfleben keine Fremdworte sind.

Selbstversorger Gemeinschaft

Wir nennen das Ganze eine mikrosoziologische Solidargemeinschaft, in der die Bewohner eine autarke Wasserversorgung, Feldfrüchteanbau realisieren, sowie den Strom selbst erzeugen.
Getreu dem Motto: „Werden wir wieder Selbstversorger“ haben alle gemeinschaftlich die Aufgabe das autarke Dorf mit ihren Ideen und Erfindungen aus dem Bereich Alternativ leben zu bereichern.

Wir möchten ein Umfeld schaffen, in dem es nicht mehr darum geht der Erste zu sein, Gewinner zu sein, oder möglichst viel Kapital anzuhäufen.

Auch den Menschen die sich in einer unbefriedigenden Erwerbstätigkeit befinden und die man glauben ließ, sie könnten all ihre Ziele, nur durch harte Arbeit erreichen und die dennoch nie auf einen grünen Zweig kommen, möchten wir mit unserem Projekt eine echte Alternative aufzeigen.
Als ein Gegenmodell zu der unbarmherzigen Gesellschaft die unter anderem von Banken, internationalen Großkonzernen und den Finanzmärkten gelenkt wird.

 

 

Verantwortung lautet hier das Zauberwort.
Wir alle sollten sie wieder in die eigenen Hände nehmen und uns nach und nach aus einem System herausbegeben, welches unverhältnismäßig hohe Steuern – sowie Abgaben erhebt und den Menschen damit die Selbstbestimmtheit, die Lebensfreude und die eigene Gesundheit raubt.

Weitere Infos

Wenn…

  • du Dir jetzt sagst: „Ja, das kenne ich!“
  • du keine Lust mehr hast, deine Lebensenergie gegen “Schuldzettel” einzutauschen und möglicherweise dennoch im Alter Pfandflaschen aus den Müllkörben am Bahnhof fischen zu müssen…
  • du wieder den Mut und die Zeit finden möchtest, über die Gründung einer eigenen Familie nachzudenken…
  • du Dich einfach selbst verwirklichen willst und z.B. endlich dein eigenes Buch schreiben, Bilder malen oder den Musiker aus dir rausholen willst…

…dann laden wir Dich herzlich dazu ein, ein Teil dieser Gemeinschaft zu werden und ein autarkes Leben zu entdecken.

In der folgenden Broschüre findest Du nochmal die wichtigsten Informationen rund um Neuland zusammengefasst. Du kannst uns auch gerne eine Anfrage über das Kontaktformular schicken.

"NeulandNeuland Broschüre Vorschau Seite 2
Neuland-Broschüre als PDF herunterladen

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Bei Discord handelt es sich um ein Programm zum Verschicken von Textnachrichten in Kombination mit einem Sprach-Chat, in dem man sich unterhalten kann. Du kannst das Programm herunterladen und installieren oder es auch nach einer Registrierung in deinem Browser benutzen. Auf unserem Neuland-Discord kannst Du direkt mit uns ins Gespräch kommen, Fragen stellen und dich mit anderen “Neuländern” vernetzen. Keine Angst, wir beißen nicht. 😉

Neuland DiscordHier klicken um auf unseren Discord zu gelangen.

 

Neuland ist das erste Ökodorf welches sich nicht scheut Low-Tech, Nachhaltigkeit und moderne (Kommunikations-)Technologien auf sinnvolle Weise miteinander zu verbinden. Das Ergebnis sind alternativen Lebensweisen und Solidargemeinschaften die auch Menschen mit begrenzten finanziellen Mitteln offen stehen. Die Lebenshaltungskosten zu senken und im Gegenzug an Unabhängigkeit und Freiheit zu gewinnen, ist für mich das komplette Gegenteil zum Pfad den die moderne Konsumgesellschaft vorgibt.
Nils
Neuland ist für mich eine echte Perspektive zu dem Leben welches uns das System quasi aufdrückt, indem es von uns Dinge verlangt die in der menschlichen Entwicklunggeschichte und vom Schöpfer so nie vorgesehen waren.

Sich ein Leben in Selbstbestimmtheit, Autarkie und Freiheit aufzubauen ist das für mich erstrebenswerteste was es geben kann um dem künstlichen Konstrukt um uns herum zu entfliehen. Deshalb freue ich mich auf viele spannende Menschen die diesem Projekt positiv gegenüber stehen, und die sich und uns dabei helfen ein eigenes autarkes Dorf zu errichten.

Möge die Autarke mit uns sein.

Marcel

 

Die Gruppe welche sich rund um das Projekt Neuland gebildet hat, verfolgt ein gemeinsames Ziel, nämlich die Steigerung der Lebensqualität der Beteiligten, Krisenvorsorge und ein Leben welches von Nachhaltigkeit und Mitmenschlichkeit geprägt ist.

48 Gedanken zu „Die Idee: Autarkes Leben

  1. Hallo an Alle hier.
    Ich möchte mit Euch ein paar Überlegungen teilen, welche die möglichen oder sinnvollen ökonomischen Grundlagen eines solchen Projektes, wie die hier geplante “Ökosiedlung Neuland”, betreffen. Nach meinem Dafürhalten ist nämlich ein “gemeinnütziger Verein” keine ausreichende Plattform bzw. Rechtsform, um eine Ökosiedlung zu gründen und weiter zu entwickeln – erst recht nicht, wenn dabei auch kommerzielle Überlegungen (wie gemeinschaftlicher Einkommenserwerb aus Waren und Dienstleistungen) eine Rolle spielen. Deshalb stelle ich Euch ein erweitertes Modell vor:

    Zusätzlich zu dem e.V. sollte m.M.n. auch ein echter “Wirtschaftsverein”, nämlich eine Genossenschaft gegründet werden:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Genossenschaft
    http://www.gemeinschaft-mittendrin-leben.de/die-genossenschaft.html
    https://www.existenzgruender.de/DE/Gruendung-vorbereiten/Rechtsformen/eingetragene-Genossenschaft-eG/inhalt.html
    https://www.gesetze-im-internet.de/geng/

    Eine Genossenschaft bietet u.a. folgende Vorteile:
    __ 1) einen besseren Schutz und flexiblere Handhabe von individuellen, unterschiedlich hohen Geldeinlagen als ein e.V.. Zudem wird der Ausstieg von “Investoren” aus dem Projekt wesentlich erleichtert.
    __ 2) Auch Kredite und Geldeinlagen von Unterstützern, die die Mitmach-Angebote der Ökosiedlung wenig oder kaum in Anspruch nehmen wollen, können relativ flexibel aufgenommen und gekündigt werden.
    __ 3) Die Gemeinnützigkeit einer Genossenschaft kann, muss aber nicht beantragt werden.
    __ 4) Die Genossenschaft haftet für ihre Verbindlichkeiten lediglich mit ihrem eigenen Kapital (= Genosseneinlagen, vgl. Kapitalgesellschaften) – Niemand haftet zusätzlich mit sonstigem Privatvermögen.
    __ 5) Eine Genossenschaft kann kommerzielle Aktivitäten zum Wohle der Genossen entwickeln; aus den Gewinnen ist zudem eine jährliche Verzinsung der Genosseneinlagen möglich, falls erwünscht. Auch dies könnte befreundete Geldgeber zu höheren Geldeinlagen motivieren.
    __ 6) Eine Genossenschaft wird eher von Banken als Kreditnehmer akzeptiert als ein einfacher Verein.
    __ 7) Verluste der Genossenschaft und der Geldeinleger können steuerlich abgesetzt werden.
    __ 8) Die Rechte und Pflichten der Genossen sind gesetzlich geregelt; zusätzliche Satzungsbestimmungen sind aber möglich.
    __ 9) Im Falle einer Liquidation der Genossenschaft sind die individuellen Ansprüche an die Insolvenzmasse eindeutig feststellbar.

    Mir schwebt folgendes Modell für ein solches Projekt, wie das “Ökodorf Neuland”, vor:

    __ 1) Zusätzlich zu dem bestehenden (evtl. gemeinnützigen) Verein wird eine “Bau- und Vermietungsgenossenschaft” gegründet.
    __ 2) Alle zukünftigen Dauernutzer von Parzellen und Räumlichkeiten treten der Gen bei und zeichnen ein oder mehrere Gen.anteil/e, je nach Umfang ihrer Ansprüche (Quadratmeter u.ä.).
    __ 3) Die Gen. kauft, baut, saniert und vermietet alle Grundstücke, Gebäuden, Parzellen und Räumlichkeiten.
    __ 4) Die Gen. vermietet Grundstücke, Gebäude oder Räumlichkeiten, die für gemeinschaftliche, jedoch nicht-kommerzielle Nutzung bestimmt sind, an den Verein Neuland e.V.. Die Miete (für Büro-, Gruppen-, Werkräume, Gartenflächen etc.) kann z.B. geringer ausfallen, wenn der Verein sich zu Arbeitsleistungen bei der Immobilienentwicklung verpflichtet.
    __ 5) Die Gen. vermietet Grundstücke und Räumlichkeiten, die für individuelle kommerzielle Nutzung bestimmt sind, an die Betreiberkollektive und an Einzelne. Statt einer (monatlichen oder Jahres-) Miete könnte alternativ, zumindest teilweise, eine Gewinnbeteiligung der Gen. in Betracht gezogen werden.
    __ 6) Die Gen. kann größere kommerzielle Wirtschaftsbetriebe auch selbst betreiben (wie z.B. einen Campingplatz, Gastronomie, Landwirtschaft, Fischzucht o.ä.). Für die Genossen kann es da vergünstigte Preise für Waren und Dienstleistungen geben.
    __ 7) Die Gen. schließt über die Nutzung aller Parzellen individuelle Mietverträge ab, je nach Größe, Qualität und Nutzungsdauer der Parzellen. Hierbei könnte es Tagesgebühren (z.B. auf dem Campingplatz), Monats- und Jahresgebühren geben.

    Ich würde NICHT dafür plädieren, dass Grundstücke zerkleinert und als Parzellen an Private (auf Lebenszeit) verkauft werden. Dies könnte zu einer Art “2-Klassen-Gesellschaft” in der Ökosiedlung führen und zudem den Interessen der Gemeinschaft an dauerhaften Einnahmenquellen zuwider laufen. Denn bedenke: Geld (Einnahmen) ist in solchen Projekten immer das chronisch knappste Gut! – zumal überwiegend (freiwillig oder unfreiwillig) verarmte Menschen sich davon angezogen fühlen. Zudem könnten Konflikte entstehen, wenn die Eigentümer ihre Grundstücke an x-beliebige Käufer wieder veräußern wollten – was ihr gutes Recht wäre.
    Die Gründung einer Genossenschaft, je nach deren Zweck, erfordert eine sachkundige Unternehmensberatung. Hierzu finden sich gemeinnützige oder günstige Angebote, wie z.B. bei: https://www.syndikat.org/de/
    oder auch welche in der etablierten Ökodörfer-Szene. Auch günstige Kredite (auch von Privat) sind möglicherweise zu bekommen, wenn das Projekt vorbildlich ist.

    Dieser Beitrag ist nur als grober Denkanstoß zu verstehen für den Fall, dass bisher noch keine weit fortgeschrittenen Planungen vorliegen.
    Mit herzlichem Gruß, Desider

    1. Du hast hier einige sehr wichtige Anregungungen zum Bedenken gegeben denen ich mich intuitiv sehr verbunden fuehle obwohl ich nur wenige Kenntnisse in Oekonomie und Wirtschaft habe. Mit Landkauf kenne ich mich etwas besser aus aber auch nicht unbedingt nach deutschem Recht. Mir ist somit auch bekannt, dass bei Grundstueckskauf der Zufahrtsweg zum eigenen Land sehr wichtig ist was manchmal bei der Teilung eines grossen Landstueckes wo nicht einfach von einer langen Strassenfront ausgegangen werden kann sehr schwierig sein kann zu realisieren. Deshalb finde ich Genossenschaft mit Vermietung auch eine bessere Grundlage, wie Du das in Deinem Kommentar erklaert hast und auch die Sache mit Wiederverkauf koennte mit der Zeit zu extremen Schwierigkeiten fuehren. Zumindest bei einer Gemeinschaft mit gleichen Zielen kann so ein privater Landbesitzer unter Umstaenden wenn er nichts mit dieser Lebensform am Hut hat und ploetzlich da mittendrin sein Ding macht enorme Stoerungen hervorrufen.
      Sonnige Gruesse aus Costa Rica von Karin

      1. Guten Tag Karin,
        vielen Dank für deinen zustimmenden Kommentar.

        > Karin: Sonnige Gruesse aus Costa Rica von Karin

        Hier in DE ist das Wetter leider trübe und kalt, und tut meinen Knochen und meiner Seele ziemlich weh.

        > Karin: Deshalb finde ich Genossenschaft mit Vermietung auch eine bessere Grundlage, wie Du das in Deinem Kommentar erklaert hast und auch die Sache mit Wiederverkauf koennte mit der Zeit zu extremen Schwierigkeiten fuehren. Zumindest bei einer Gemeinschaft mit gleichen Zielen kann so ein privater Landbesitzer unter Umstaenden wenn er nichts mit dieser Lebensform am Hut hat und ploetzlich da mittendrin sein Ding macht enorme Stoerungen hervorrufen.

        Ganz meine Meinung. Hinzu käme noch, dass Jemand auf die Idee kommen könnte, sein Haus dauerhaft oder als Ferienwohnung zu vermieten, nachdem er/sie selbst in der Gemeinschaft nicht mehr leben möchte. Mit immobilem Eigentum ist das so eine Sache: niemand kann einfach enteignet werden. Andererseits sollte es möglich sein, dass jede/r Neusiedler/in sich eine Hütte auf die gemietete Parzelle stellen kann, die er/sie auch wieder mitnehmen oder an eine/n Nachfolger/in abgeben kann. Wenn die Hütte nicht wieder mitgenommen wird und sich kein Nachfolger einfindet, verfällt das Ding kostenlos an die Gemeinschaft.
        Etwas anderes sind natürlich Häuser, Wohnungen und gewerbliche Räume, welche die Genossenschaft saniert, baut und vermietet. Bei diesen Projekten stimmen doch die Genossen/innen über die Bauvorhaben, die sie haben und selbst nutzen wollen, ab. Hier kann fast Jedermensch annähernd bekommen, was er/sie sich wünscht, groß oder klein, zuzüglich Gemeinschaftsräumen. Wer eine große Wohnung haben möchte (z.B. mit Terrasse), zahlt halt mehr Kapital in die Gen. ein und zahlt auch höhere Monatsmiete, damit diese so etwas bauen kann. Solche Wohn- & Siedlungsprojekte sind durchaus Gang und Gäbe. So kann auch Jedermensch wieder aussteigen und das eingezahlte Kapital (in Ratenzahlungen) wiederbekommen. Zudem kann in einer Gen. auch ein Mehrstimmenrecht für größere Geldeinleger eingeräumt werden.

        Noch etwas Grundsätzliches: Ich halte Privateigentum an Grund & Boden – mit allem, was ursprünglich dazu gehört (Flora/Fauna, Wasser/Flüsse/Seen, Rohstoffe) – für eines der Grundübel und einen Eckpfeiler dieser kaputten Zivilisation. Es ging mit der Einführung der Sklaverei einher – und dieses Unrecht dauert bis heute an. Grund & Boden, das gemeinsame Erbe aller Menschen aller Generationen, gehört m.M.n. grundsätzlich in das Gemeinschaftseigentum der Kommune. Private Nutzungsrechte daran können vermietet, verpachtet und (für gewerbliche Zwecke) versteigert werden, auch auf Lebenszeit. Sie wären unverkäuflich. Aus der Verpachtung kann die Kommune zudem regelmäßige Einnahmen beziehen. Ein Siedlungsprojekt, welches sich als “Keimzelle einer neuen Gesellschaftsordnung” verstehen will, sollte dieses Grundübel weit von sich weisen.

        Zu den “ökonomischen Grundlagen einer Gemeinschaft”, zu “Ethik der privaten unternehmerischen Aktivitäten”, zu Finanzierung der laufenden Gemeinschaftsausgaben, zu Arbeitsteilung zwischen “Innen- und Außendienst”, zu “Prinzip Solidarität” (bei internen Abgaben), zu Arbeitseinsatz bei Bau- und Sanierung von Gebäuden, zu gemeinsamen Wirtschaftsaktivitäten usw. gäbe es noch viel mehr zu sagen, aber das kann an dieser Stelle nicht diskutiert werden. Erst wenn mensch bei diesen Fragen und Spielregeln, sowie bei der Finanzierung von alledem angekommen ist, wird es richtig “ernst und heftig” mit der Gründung. Da werden viele “wieder gehen”.
        Ein solches Projekt ist mit der Entstehung eines (sozialen) Organismus vergleichbar und kann nur so gut werden, wie gut das “Genom” (Bauplan) ist

        Mit herzlichem Gruß, Desider

  2. Hallo in die Runde,
    erst mal vielen Dank an die Initiatoren dieser Webseite für Ihre Lebenszeit, die sie für andere Menschen und vor allem für die Heilung dieses Planeten investieren, es ist heutzutage so wichtig, dass wir alle einen Beitrag leisten und uns verantwortlich fühlen für unser Denken und Handeln.
    An den Kommentaren sieht man auch, dass es Menschen anspricht, die gerade eben dies verstanden haben und sich auf den Weg machen.
    Wir machen uns auch auf den Weg, eigentlich schon seit vielen Jahren, leben als Selbstversorgerfamilie auf unserem einem Hektar großem Land, das uns reicht beschenkt mit gesunden Lebensmitteln. Nun führt uns unser Weg in eine andere Richtung, wir möchten gern eine Siedlung gründen bzw. uns einer bestehenden Siedlung anschließen, daher hatten wir im Herbst letzten Jahres einen Aufruf gestartet über einen Mailverteiler. Es geht um konkrete Siedlungsprojektideen und deren realisierbare Umsetzung in den kommenden 1-2 Jahren. Wir haben selbst 2-3 unterschiedliche Projektideen, die jedoch alle aus bestimmten selbstbestimmten Kriterien nicht mehr in Deutschland liegen.
    Es wird ein Treffen geben bei uns Anfang Mai auf unserem Hof in der Mecklenburgischen Seenplatte, wo wir Menschen einladen, die unserem Aufruf folgen und die sich dann auch kennenlernen möchten.
    Wir sich in dieser Runde angesprochen fühlt kann uns gern eine kurze Mail senden, dann schicken wir weitere Infos zu, unsere Mailadresse ist : siedlungsidee ät gmx.de
    Aus bestimmten Gründen besitzen wir kein Smartphone und sind deshalb nicht gefangen in sozialen Netzen, sind jedoch ganz altmodisch anruf- und besuchbar.
    Auch kann man bei uns wwoofen, um zu spüren, wie ein Leben mit und in der Natur sich anfühlt und auch um von uns zu lernen.
    Alles Liebe
    Tom & Familie

  3. Hallo alle Lieben,
    also zunächst Mal will ich allen Lesenden und Schöpferwesen 😉 hier mitteilen, dass das Projekt mit Sicherheit starten wird, sobald alle Zweifel und Unsicherheiten beseitigt sind. Oder hat es eh schon angefangen ?
    Da ich selber neu (neo) hier bin, möchte ich allen jetzt Mal eine Portion Mut auf den Weg geben und zwar in der Form “Hilfe zur Selbsthilfe”, damit wir auch alle autark und unabhängig sind und bleiben 😉
    Wie das geht ? Naja, raus aus der Angst und rein in die pure Liebe und Freude (und all ihre Unterarten), stellt Euch die Erde einfach als einen riesen Abenteuerspielplatz vor, wos das Beste umsonst gibt und noch viele verborgene Mysterien und Rätsel auf uns warten, welche entdeckt werden wollen. Und jetzt hört auf Euch das nur vorzustellen, nehmt einfach zur Kenntis, da das alles zur Realität gehört: UFOs, Schafe und Wölfe, viele noch unentdeckte Erdwesen und und und, usw. und solange man irgendwie Angst vor diesen Sachen hat, geben sich die auch nicht zu erkennen.
    Habt Spass, Freude, werdet Euch in Eurem Tempo bewusst, dass alles eins und die Wahrnehmung halt zwei ist und dass das auch kein Widerspruch, eher eine wertvolle Ergänzung ist. Kurz gesagt: alles ist eins und nichts ist zwei, und die Wahrnehmung ist zwei und auch mehr und das Tun, das immer im Kann stattfindet, tatsächlich niemals im Muss, hat unendlich viele Möglichkeiten im Bewusstein des Seins und im Bewusstsein der bunten, polaren Wahrnehmung. Aja noch kürzer: Alles ist Liebe, Alles ist möglich, Alles ist und das ohne Ende. und das beste daran: das ist die Wahrheit und die Wahrheit existiert bekanntlich ja auch OHNE dass man an diese jetzt unbedingt glauben MUSS.
    Amen 🙂 Ohhhhm
    Viel Spass und Erfolg für alle – wir werden uns bald sehen, solange ihr das auch wirklich wollt.

    Respekt. Liebe und alles immer auf gleicher Augenhöhe.
    dani78

  4. Gruß an Alle hier.
    Ich möchte diesen Blog nicht mit meinen langen Texten zumüllen, aber folgende Überlegungen scheinen mir wichtig zu sein. Sollte der @Moderator diesen Text kürzen wollen, ist mir recht. Also:

    Ökosiedlungen/-dörfer (auch sog. Eco Villages) entstanden insbesondere in den USA und in Europa seit Anfang der 60er Jahren aus der Flower-Power-, Love&Peace- und New-Age- Bewegung der damaligen rebellischen Jugendkultur heraus. Einige von den ersten existieren noch heute. Sie waren die ersten in Europa und das Vorbild und Bildungszentrum für viele.
    Noch bis vor 15-20 Jahren konnten solche Ökosiedlungen recht bedenkenlos an beliebigen Standorten gegründet werden (z.B. billig in Ost-Deutschland, in Mittel- und Süd-Europa), auch in der Nähe von Ballungszentren, denn die geopolitische Großwetterlage erlaubte noch Zuversicht und Hoffnung auf eine globale Entspannungspolitik. Doch das sieht jetzt ganz anders aus:

    Die Kriegsgefahr in dem Dreieck “NATO-Russland-China” ist stetig gewachsen und hat nun enorme Spannungen hervorgerufen, die sich irgendwie entladen werden. Chancen für einen endgültigen Friedensprozess wurden in den 1990er Jahren mit voller Absicht ausgeschlagen. Die Großmächte rüsten nun seit mindestens 5 Jahren auf Hochtouren. Es gibt Stellvertreterkriege in Syrien und in Donbass/Ukraine (zwischen NATO und Russland), zunehmende Spannungen im Baltikum, in Georgien, im Südchinesischen Meer, im Nahen Osten, nun in Venezuela und anderswo. Die geopolitische Lage steht auf Messerschneide.
    Wer aufmerksam russische Nachrichtenquellen liest, wird immer deutlichere Warnungen und versteckte Drohungen der Russen wahrnehmen. Die Russen fühlen sich zunehmend bedroht und werden es nicht mehr lange hinnehmen. Die Russen sind nicht nur über den Wortbruch der NATO-Länder – nach der Auflösung der UdSSR und Freigabe der DDR – sondern insbesondere über die Deutschen maßlos enttäuscht angesichts dessen, dass diese nichts aus dem WK-II gelernt haben. Die Wirtschaftssanktionen der EU haben der russischen Wirtschaft und Gesellschaft bereits enorm geschadet – und der treibende Motor hierbei ist die deutsche Regierung. Die Russen werden deshalb auf die deutsche Bevölkerung im Kriegsfall nicht die geringste Rücksicht nehmen, zumal hier Unmengen an Kriegsmaterial gelagert und viele Truppen aus den USA und GB stationiert sind – und schnell weitere hierbeigeschafft werden können, ohne die Bundesregierung um Erlaubnis fragen zu müssen.

    Ich würde deshalb heute der Frage nach dem Standort für eine neue Ökosiedlung größte Aufmerksamkeit schenken. Meiner Meinung nach empfiehlt es sich dringend, eine Region zu wählen, die gebirgig und stark bewaldet ist, dünn besiedelt und abseits größerer Städte – und möglichst weit weg von Zentraleuropa. Wenn ich in Richtung Südwest-Europa blicke, sehe ich da z.B. den nördlichen Rand der Pyrenäen (Süd-Frankreich) und den Rand des Kantabrischen Gebirges in Nordspanien – von hier ist es auch nicht weit nach Portugal oder zu den Kanarischen Inseln. Andere abgelegene Regionen mit gutem, warmem Klima, mit Gebirge und viel Wald, könnten vielleicht auch im Süd-/Balkan gefunden werden, was ich jedoch wegen relativ starker Besiedlung und starker ethnischer und sozialer Spannungen (inkl. Korruption) eher meiden würde.
    Dort sind fruchtbare Böden, genug Regen und viele Wälder, in die mensch sich notfalls schnell zurückziehen und verbergen kann. Solche Wälder bieten zudem ausreichend Nahrungsquellen, wenn mensch sich mit den etwa 200 dort (in Europa) essbaren Pflanzen, Pilzen, Samen, Wurzeln etc. auskennt – und mit der Entkeimung von verschmutztem Wasser. Diese Kenntnisse sollten schnellstmöglich vor Ort, parallel zum Aufbau der Siedlung erworben und erprobt werden – wie auch der Bau einfachster Behausungen aus der Vegetation des Waldes etc.. Im Wald könnten evtl. auch Nahrungsvorräte angelegt und potentielle Zufluchtsorte ausgekundschaftet werden. Ebenso sollte mensch für ein schnelles Verlassen der Siedlung (evtl. in kleineren Gruppen) immer vorbereitet sein (mit Checklisten, Vorräten), damit alles Nötigste mitgenommen wird (Trockennahrung, Ausrüstung, Wasseraufbereitung, Töpfe, Feuerzeug etc.). Es könnte ein sehr langer Aufenthalt irgendwo in höher gelegener Gebirgslage und im tiefen Wald sowie ein häufiger Ortswechsel unvermeidbar werden.
    Natürlich sollten solcherart Aktivitäten Denjenigen überlassen bleiben, die sich dafür interessieren. Außerdem sollte eine solche Ortsbestimmung die Ökosiedler nicht daran hindern, geschäftlichen Aktivitäten in der Nähe oder in weit abgelegenen Städten oder Touristenzentren nachzugehen. Das Arbeiten und Wirtschaften auch außerhalb der Ökosiedlung ist sehr wichtig, um finanzielle Mittel heranzuschaffen und solidarisch zu teilen.

    Eine solche Ökosiedlung böte recht gute Ausgangslage für den Fall eines erbarmungslosen Krieges in Europa – allerdings mit massiven globalen, ökologischen, klimatischen u.a. Auswirkungen – und des sich anschließenden Zusammenbruchs der technischen Infrastruktur und Zivilisation in den urbanen Regionen. Es kann ohnehin schon bald zu großen anhaltenden Überschwemmungen, einem Anstieg des Meeresspiegels, starken tektonischen Bewegungen, langen Regen- oder Dürrezeiten und folglich zu langdauerndem Ausfall von Ernten (auch in der Ökosiedlung) kommen, auf Jahre hinaus. Das würde große Hungersnot und Plünderungen in Europa auslösen. Andererseits, in den Wäldern wird immer etwas Essbares zu finden sein, zumindest genug zum Überleben – mensch muss sich aber dort zurecht finden und die dortige Pflanzenwelt kennen.
    Immer mehr Menschen in DE bereiten sich vor, weil sie instinktiv spüren, dass es knallen wird – ähnlich den wilden Tieren (mit noch gesunden Instinkten), die einen Vulkanausbruch oder ein Tsunami 1-2 Tage vorher erahnen und sich in Sicherheit bringen.

    Was ist Eure Meinung?
    Mit herzlichem Gruß, Desider

    PS: Ist hier eine Formatierung der Texte möglich?

    1. Die Idee einer Rechtsform gemäß etwas aufzubauen ist gut und richtig. Eine Genossebschaft sollte aber bei einem Projekt wie diesem anders ausgerichtet sein, quasi als schützendes Dach des Gesamten und seiner Teilnehmer bei gleichzeitigen Vorteilen für diese.
      Aber die Problenatik geht viel tiefer als gedacht. Einfach such selbstversorgen um inneren Frieden, Erfüllung zu finden…damit ist es nicht getan.
      Von Nils weiß ich dem Geldststem den Rücken kehren, also Abkehr von allem was darauf aufbaut.
      Das Priolem dabei ist, alle sind Personen und keune Menschen in rechtlicher Betrachtung.
      Der Personalausweis ist nur ein intern gültiges Dokument der Kolonie BRD mit Akzeptanz im Ausland mit denen dafür Abkommen geschlossen wurden. Nach Russland z.b. kommst mit Perso nicht rein!
      Paßausweusgesetz und EU Verordnung schreiben vor im Ausweis Vorname u. Nachname. Im Pass steht aber Vorname und NAME.
      HGB Einzelnorm: Die Firma eines Kaufmanns ist der NAME.
      Der Personalausweis ist der Handelsvertrag der erstellten Person.
      Also der Mensch, geboren durch die Schöpfungskraft ist nachweisbare Lebensform, die Person wird 2-3 Tage nach der Geburt als Urkunde erstellt. Der sogg. Beamte kann das nicht beurkunden, da er nicht als Augenzeuge vorort ist (Täuschung im Rechtsverkehr). Ein Notar z.b. beurkundet bei Dokumenten die Unterschrift, die vor seinen Augen gesetzt wird!
      Menschen werden geboren – Personen erstellt!
      Rechtlich sind Personen Sachen (Sachenrecht), die verwaltet werden. Die Fiktion Person, die Sache ist, besitzt keinerlei Rechte.
      Menschenrechtskonvention gilt für Menschen, Personen sund nicht genannt. Eine Personenrechtskonvention gibt es nicht.
      Nils braucht nicht Deutschland verlassen, nur das BRD Kolonie System.
      Wer sich seine Rechte als Mensch, auch an Wasser (kostenloses Gut), an Grund und Boden zurückholt, ist geschützt.
      Grund und Bodenrecht bedeutet eine 12 Meilen Schutzzone in alle Richtungen und alles was im Boden lagert, Ressourcen, Schätze, Bodenschätze, Wasser, sind Eigentum, auf die die Treuhand BRD (Staatssimulation) keinen Zugriff hat.
      Das Recht an Grund und Boden ist das stärkste Recht. Die meisten Nationen sind im HGB (Seerecht – Piratenrecht = im Rang niederstes Recht) und nicht mehr im Staatsrecht. Das ist der Grund für Steuern, Nebensteuern sodaß vom Lohn nur noch ca. 20% übrig bleiben.
      Als Mensch darfst du alles im Rahmen der Menschlichkeit.
      Zum Handel empfielt sich die natürliche Person nach BGB §1, anstelle der juristischen Person.
      Wenn eine BRD (vormals GmbH seit ca. 1990 Treuhand der Alliierten) Menschen per Geburtsurkunde + Personalausweis zu 1 Mann/Frau Firmen umdefiniert…dann sind das Insichgeschäfte. Insichgeschäfte sind verboten!
      Sehr gute Darstellung von Desider!

      1. Guten Tag Fritze.

        Danke für deinen Kommentar. Du hast wohl zwei Themen angesprochen:
        _ 1) zum einen die Anschubfinanzierung sowie die nachhaltige ökonomische Grundlage der Ökosiedlung und diesbezügliche rechtliche Aspekte, und
        _ 2) zum anderen den völkerrechtlichen Status der BRD sowie den Sinn und Zweck der personenbezogenen Ausweispapiere der BRD (PA, Pass, Führerschein, Geburtsurkunde etc.).

        Zu dem ersten Thema werde ich in Kürze eine etwas genauere Ausarbeitung schreiben und posten (sofern hier genehmigt) – als Ergänzung zu dem Aufsatz von @Nils (Lukas Manera): https://neuland-siedler.de/finanzierung/
        Es ist nämlich zweierlei:
        _ 1) der einmalige Kauf eines (evtl. bebauten) Grundstücks durch wen auch immer, sowie weitere Zukäufe, und
        _ 2) das langfristige (solidarische) Finanzieren der Gemeinschaftsausgaben durch regelmäßige Einnahmen;
        _ 3) und nicht zuletzt: die Art der zu erwartenden oder erwünschten Gemeinschaftsausgaben und -einnahmen.
        Damit hängen auch die gesetzlichen sowie die selbstbestimmten vertraglichen Rechte und Pflichten der Teilnehmer zusammen.

        Ich denke, wir sollten uns nicht verzetteln, sondern sollten jene zwei Themen auseinander halten. Zunächst gilt es doch, die Projekte zum Laufen zu bringen, und dabei ist es doch völlig egal, welche Ausweispapiere am zweckmäßigsten benutzt werden, um zum Ziel zu kommen. Wir brauchen doch Käuferdokumente, Aufenthalts- & Arbeitserlaubnis, Gewerbeschein, Führerschein, Baugenehmigung etc.. Was nützte uns, wenn wir uns selbst solche Papiere basteln – wie der Peter FITZEK mit seinen Mannen und Frauen im Königreich Deutschland – wenn uns die Polizei regelmäßig die Bude einrennt und zu Kleinholz macht? Was würde uns nutzen, wenn wir die Hälfte unserer Lebenszeit und Einkommen dafür verwenden müssten, uns auf Gerichtsverfahren vorzubereiten? Auch könnten wir im Ausland einfach ausgewiesen werden.
        Also, ich würde sagen: Dieses Thema sollte mensch sich für später aufheben, wenn die Ökosiedlung läuft und funktioniert und genug Freizeit und Manpower vorhanden sind. Zunächst muss doch der Körper versorgt werden, der täglich seinen Tribut fordert, dann die Seele, die auch nicht allzu lange auf ihre Befriedigung warten kann, und schließlich der Geist, der sich durchaus ewig lange gedulden kann. Auch das soziale Umfeld muss die Ökosiedlung akzeptieren – gutnachbarschaftliche Beziehungen sind da sehr wichtig. Die Gemeinschaft kann sich später, Schritt für Schritt vom alten System losseilen.

        Mit herzlichem Gruß, Desider

  5. Hallo an Alle. Bin neu hier.
    Möchte einen Vorschlag machen: Wäre es nicht sinnvoll, ein online Diskussionsforum einzurichten, mit Terminkalender, Modulen für Pinnwand, Umfragen, Abstimmungen etc.? Oder gibt es das schon bei Euch, irgendwo im geschlossenen Bereich?
    Meine Meinung ist: mündlicher Austausch reicht nicht. Wichtige Dinge und Details müssen schriftlich vorliegen, aufbauend diskutiert werden und jederzeit übersichtlich einsehbar sein.
    Ich würde die folgende Plattform empfehlen – mit der ich gute Erfahrungen gemacht habe:
    https://www.humhub.org/de/site/index
    Die Plattform ist sehr übersichtlich und benutzerfreundlich. Geschlossene und halboffene Gruppen können darin intensiv an Konzepten und Projekten arbeiten. Es gibt Übersichten, Mailboxen, Textsammlungen, klare Strukturen, usw.. Alles ist möglich.
    Ich wäre bereit, bei der Moderation einiger Themen mitzuarbeiten (Mikroökonomie, Basisdemokratie, Entscheidungsprozesse, Satzung u.a.), falls ich in diesem Projekt “Fuß fassen kann” – besitze allerdings keine tiefergehenden Programmierkenntnisse.

    Mit herzlichem Gruß, Desider

    1. Hallo,

      ja du hast vollkommen Recht und genau das befindet sich auch schon in Entwicklung. Du bist herzlich eingeladen auf Discord mit uns ins Gespräch zu kommen wenn du möchtest. Ansonsten werden Neuigkeiten dazu auf der Website und über den Newsletter bekannt gegeben werden.

      Viele Grüße
      Nils

  6. Hi,
    Also ich denke nahezu alle Länder nach Österreuch sind interessant was zu machen. Slowenien, Tschechien, Ungarn, bis hin Rumänien.
    Wäre schön wenn sich dort was bilden würde.
    Lg Fritze

  7. Hallo Nils,
    ich bin momentan 17 Jahre alt und auf dem Weg zu einem autarken Leben. Dieser Konsumterror ist nähmlich pures Gift für die Seele! Euer Projekt beeindruckt mich wirklich sehr! Es ist wunderbar zu sehen, dass es Menschen gibt die alternativen schaffen! Danke dafür! Kenne mich mit Heilkräutern und alternativer Medizin aus! Außerdem habe ich einen tiefen Draht zu Tieren. Helfe in der Freizeit auf einem Bauernhof. Außerdem kann ich Webseiten gestalten (css) und Programmieren (Php, Java, MySQL).

    Wir haben einen mittelgroßen Garten, wo ich Kräuter anpflanze. Zum Arzt gehe ich nicht mehr! Ich kann den Menschen zeigen, wie sie EIGENVERANTWORTUNG für IHRE Gesundheit übernehmen können, auch ohne Pharmaindustie… 🙂 Werde in den nächsten Tagen mal Kontakt über den Discord aufnhmen!
    Lg

  8. Hallo, liebe Neulaender ich heisse Karin und bin durch einen youtube Teilnehmer auf Euer Video gestossen. Ich lebe z.Z. noch inCosta Rica, schon zum zweiter male in meinem Leben und zwar gut mit Nachbarn und Freunden verbunden aber ideeell gesehen Fuehle ich mich schon seit einiger Zeit etwas einsam. Nach Deutschland in das System zurueck moechte ich nicht mehr aber suche eine Moeglichkeit mich irgendwo nuetzlich zu machen und einzubringen. Als gelernte Krankenschwester, Heimerzieherin mit Lehrbefaehigung Kunsterzieuhng&Musik wurde ich gerne mit Kindern arbeiten aber in einem Bildungssystem wo die Kinder ihre eigenen Meister und Lehrer sind und zu gesunden selbstbewussten Menschen heranwachsen koennen. ich glaube Euer Projekt koennte eine gute Basis fuer alternative Schule und Erziehung sein und Familien mit Kindern eine neue Moeglichkeit fuer Bildung und Erziehung zu leben.
    Ich bin seit vielen jahren Vegetarierin und auf dem Weg mich vegan zu ernaehren, was ich aber nicht fanatisch und missionarisch lebe. Aber auch hier auf dem Gebiet von Ernaehrung und gesundheit habe ich in den letzten Jahren viel Wissen erlangt und Erfahrungen gesammelt, was ich gerne mit Gleichgesinnten erweitern und ausbauen wuerde.
    Bei Eurem Projekt finde ich so toll,dass Ihr jedem mit gleichen Intentionen eine Moeglichkeit yum mitmachen geben wollt. Ich wuerde mir noch viel mehr Projekte dieser Art in der Welt wuenschen . Aber sobald es mir moeglich ist bin ich an Eurer Seite.

    1. Hallo Karin,

      danke für deinen Kommentar. Du hast vollkommen recht mit dem was du schreibst und alternative Schul-/Bildungskonzepte, die auch die nötigen Freiheiten für die Potentialentfaltung bieten, sind Teil unseres Konzepts. Wir würden uns sehr darüber freuen dich kennen zulernen und wenn du die Möglichkeit mitzumachen sowie mitzugestalten wahr nehmen würdest.

      Viele Grüße

  9. Hallo zusammen,

    beobachte das Projekt schon länger und finde die Idee einfach super. Suche schon seit längerem nach einer passenden Gemeinschaft, aber wollte mich nirgends einkaufen, sondern eben von Anfang an dabei sein. Würde auch gerne mitmachen. Wäre auch eher für den Süden Europas, wollte eh schon immer mal nach Portugal.

    Kurz über mich: Wohne seit 5 Jahren in einer WG mit Gleichgesinnten, die evtl auch mitkommen würden. Habe auch schon mehrere Kommunen besucht (z.B. Ökodorf Sieben Linden) um mehr von der Lebensart zu erfahren und war natürlich über den Zusammenhalt und Ökologie begeistert. Bin ausgebildeter Mediengestalter & Fotograf, arbeite aber zur Zeit als Gärtner, da ich vom Büro wegkommen wollte, aber nebenbei noch selbstständig als Mediengestalter. Habe auch viele andere Interessen, wie eben Gärtnern, eigne mir zur Zeit Wissen über Pflanzkrankheiten uvm an. Unser Balkon ist nur Grün, kaum Platz zum sitzen 🙂 Baue gerne Möbelstücke aus Holz (Lampen, Regale, Betten, Tische, Kratzbäume ect.) auch mit Verwendung von Europaletten. Könnte also ein wenig zur Gemeinschaft beitragen, Werbung und Verkauf von individuellgestalteten Möbelstücken o.ä.. Würde aber auch gerne mehr Wissen über Lehmhausbau ect aneignen, neues lernen und mithelfen wo ich kann. Man lernt jabekanntlich nie aus 😉

    So, wollte mich erstmal hier kurz vorstellen und nach Gegeninteresse mich in den Chat begeben.

    LG Alexey

    PS: Vielleicht wäre ein Forum auf der Homepage keine schlechte Idee? Um die Menschen die in versch. Länder wollen zu gliedern. Und um mehr Struktur reinzubringen?

    1. Hallo Alexey,

      ich denke du bist genau richtig bei uns. Du bist herzlich eingeladen auf den Discord zu kommen. Bezüglich Forum hast du recht, da ist bereits etwas in Arbeit.

      Viele Grüße

  10. Hallo Nils 🙂
    Ich habe großes Interesse an deinem Projekt. Ich bin 25 Jahre jung und lebe seit ca 5 Jahren minimalistisch (Nur rucksack) Bin ständig unterwegs, habe viele Länder und Kulturen besucht, viel gelernt und Erfahrungen gesammelt. Meine Interessen sind definitiv die deine, bloß hab ich nie etwas passende für mich gefunden. Gerade aus “Geldproblemen” Ich finanziere das alles auf Work and Travel style, oder Urlaub gegen Hand. Heißt, hier und da helfen, gg Unterkunft und Kost. Mit rechtlichem und Papierzeug kenne ich mich nicht besonders aus, bin da eher handwerklich begabt und kenne mich mit selbsversorgung sehr gut aus. Bin so gut wie immer alleine, was mir überhaupt nichts aus macht & ich es im Moment einfach brauche. Sehne mich trotzdem hin und wieder nach Gesellschaft, die einen auch versteht, bzw gleiche Interessen bestehen. Geld besitze ich keins, weil ich davon nicht sehr viel halte und es über die Zeit sehr unwichtig geworden ist. Ich hab alles was ich brauche, bin glücklicher wie nie zuvor, und wäre an meinem Ziel, mit einem eigenem kleinen Lehm Haus, einer wunderschönen Natur & einer menschlichen Gemeinschaft 🙂 Ich weiß nicht, wie, wo, wann. Also wie man so ein solches Projekt speziell angehen muss. Würde mich sehr über einen Austausch freuen, herzliche Grüße! ❤😊

    1. Hallo Dominik,

      ja das klingt sehr sympathisch! Du bist herzlich eingeladen auf unseren Discord zu kommen: https://discord.gg/c86E5v6 (Kannst du im Browser benutzen oder auch mit einem Smartphone). Dort können wir auch miteinander reden. Ansonsten würde ich dir empfehlen dich in den Newsletter einzutragen, wir gehen schon sehr bald in die nächste Phase über mit dem Projekt.

  11. Das klingt alles wie im Traum.
    Aber wie soll man denn etwas, zb sein zuhause, bezahlen, wenn man nicht arbeitet? Ich bin Altenpflegerin und dort gibt es nicht wirklich Jobs 🤔
    Lg

    1. Hallo Nina,

      danke für deinen Kommentar und freut mich dass dir das traumhaft erscheint ;). Das ist der Witz an der Sache, wir produzieren unsere Lebensmittel, Strom, Wasser und viele andere Dinge selbst. Das senkt die Lebenshaltungskosten schon mal erheblich. Wer kein Geld hat und vor Ort keiner Erwerbstätigkeit nachgehen kann oder will, hat mehrere Möglichkeiten: Man kann minimalistisch leben und mit sehr wenig Wohnraum (Camper) auskommen oder baut mit der Hilfe anderer und alternativer Bauweiser sehr sehr günstig eine Behausung in Eigenregie. Gemeinsam betreiben wir zudem Tourismusangebote und Bewohner können Erzeugnisse aus dem Dorf über eine eigene Onlineplattform vertreiben, wer möchte kann also im Ökodorf mit der Marktwirtschaft interagieren und Geld verdienen wodurch auch gleich die Gemeinschaft etwas einnimmt.

  12. Hey, habe über Rene’von dem Projekt erfahren, eine Frage hätte ich da mal, wenn man sich dann mal völlig vom System gelöst hat, wie sieht die Idee der Gesundheitversorgung aus. Mit 55 Jahren mach ich mir da Gedanken. Lg Ralf

    1. Hallo Ralf,

      die Frage wurde jetzt schon öfter gestellt und wird vermutlich von mir im nächsten Blogartikel aufgegriffen. Es gibt einige Solidargemeinschaften wie https://www.samarita.de oder https://artabana.de die als Alternativen zu konventionellen Krankenkassen dienen können und nach deren Vorbild man auch eine eigene Solidargemeinschaft gründen kann. Die Vorteile von mikrosoziologischen SOlidargemeinschaften im Vergleich zu makrosoziologischen schneide ich auch in der ersten Folge des Neusi Podcasts an. Darüber hinaus werden wir im Rahmen des Neuland-Vereins auch einen gewissen Anteil der Vereinskasse für medizinische Notfälle reservieren.

    2. Hallo zusammen,
      ich bin Heilpraktikerin und würde gerne mich, mein Wissen und meine Fähigkeiten einbringen. Ich denke Naturheilkunde ist ebenso ein Schlüssel zur Freiheit, denn wir sollten uns unbedingt unabhängig von der Pharma machen. Bäder, Massagen, regelmäßige Reinigungskuren, gesunde Ernährung, die Kraft der Heilplanzen können einen wichtigen Beitrag zu Gesundheit und Wohlbefinden leisten. Ebenso kann man Kuren und Behandlungen für Gäste anbieten.
      Liebe Grüße
      Doris

      1. Hallo Doris,

        das freut mich zu hören! Da hast du vollkommen recht, die besagten Solidargemeinschaften und auch unser Projekt profitieren natürlich ungemein von Menschen wie Dir. Eine Physiotherapeutin und einen Krankenpfleger haben wir auch schon an Bord, kontaktier uns am besten per E-Mail.

  13. Wow, einfach nur Wow, ich habs mir jetzt alles soweit durchgelesen und das Projekt spricht mir wirklich aus dem Herzen. Hab so etwas noch nicht gesehen, vor allem das Maß an Professionalität mit Website und so weiter find ich bemerkenswert. Bin gespantn wies weiter geht!

  14. Geniale Idee. Über so etwas denke ich seid Jahren. Werde oft als Spinner bezeichnet nur weil ich sage das man statt Religion und Militär, Forschung und Bildung unterstützen sollte. Und jeder sollte zurück zur Menschlichkeit statt RTL und Co. Ich habe ein recht seltsames leben in einer polymer Beziehung . Bin gelernter Maurer und Allroundtalent und Handwerk. Ein Haus vom Fundament bis zum Dach zu bauen habe ich schon öfter hinter mir und habe nur schulden und kein Eigenheim. Traurig aber das System hat mir viele bürokratische Probleme bereitet. Gehe jeden morgen um 5.20 aus dem Haus und bin selten vor 19.00 uhr zu hause.
    Nach Feierabend kiffe ich lieber als was zu trinken, auf das Internet nicht verzichten kann ich nicht. Hatte gelegentlich auch mal eine Pflanze. Ich würde gerne ein freies leben führen. Ist nur leider nicht einfach.

    1. Hallo Pio,
      damit bist du nicht alleine, wir sind uns einig dass das System in mehrerlei Hinsicht als Menschen verachtend bezeichnet werden kann und ausufernde Bürokratie eine Bürde ist die in diesem Ausmaß ungerechtfertigter Weise Lebenszeit raubt. Vielleicht ist es einfacher ein freies Leben zu führen als du denkst, die finanzielle Hürde ist minimal, es braucht vor allem den Willen dazu und womöglich ein wenig Risikobereitschaft. Du kannst uns unverbindlich per E-Mail kontaktieren wenn du mehr erfahren möchtest.

  15. Hallo. Ich lebe bereits in Ungarn, würde mich aber dennoch gerne einer Gemeinschaft anschließen. Hier gibt es noch Land und Höfe zu bezahlbaren Preisen. Russland hatte ich auch schon mal in Betracht gezogen, gibt auch bei FB Gruppen dazu. Dort kann man mit jedem Alter einsteigen…… Wie sieht es bei Euch aus? Ist da altersmäßig ein Limit?

    1. Hallöchen Marion!
      Bin auch dabei einen Ausstieg nach Ungarn zu planen!Ich würde mich gerne mit Menschen austauschen die den Schritt nach Ungarn bereits umsetzten. Ich würde mich sehr freuen, wenn du Lust und Zeit hättest dich mit mir in Verbindung zu setzen um mir von deinen Erfahrungen zu erzählen und ich dir ein paar Fragen zustellen darf. Meine Mail tsc.d.s.i.m.l@gmail.com
      Alles liebe Sandra
      PS: Nils, ihr habt meinen vollen Respekt für das was ihr da auf die Beine gestellt! Ich wünsche euch von ganzem Herzen viel Kraft und vor allem gutes Gelingen!!! Das Projekt ist von unschätzbarem Wert für alle Menschen! DANKE!!!

  16. Hallo, super Idee. Bin gerade in Rumänien/ Siebenbürgen. Hier gibt es noch Land in Hülle und Fülle. Kann ein paar Bilder zusenden und Informationen besorgen wenn gewünscht.

  17. Moin,

    nice die Idee. Lustigerweise hatte ich letzte Woche so ne ähnliche Idee, dass ich sowas in der Richtung aufziehen sollte.. 😀
    Wollte das dann Heimat.de, Heimat.org oder sowas nennen und die Ressonanz abwarten ^^
    Aber du bist mir zuvor gekommen, coole Sache! Ich denke sowas trifft den Zahn der Zeit und wird auch die Zukunft sein.

    p.s.: Soll nichts persönliches sein, aber die, ich nenn es mal “weiße Kutte” 😉 in dem Video könnte doch den ein oder anderen abschrecken. Wenn ich da an meine Frau denke, kommen da schnell Vorurteile hoch.

    Nichts desto trotz, Glück auf!

  18. Hallo Leute,
    bin auch an einer kleinen Parzelle interessiert und mein Wunschland ist Portugal.
    Suche dort selber auch schon seit einiger Zeit würde mich aber auch gern einer Gemeinschaft
    anschließen.
    Ich bin gelernter Fahrzeuglackierer bezeichne mich aber auch als guten allround Handwerker und wäre auch bereit meine Fähigkeiten der Gemeinschaft zur verfügung zu stellen.
    Hier mal ein Link zu einer Portugiesischen Immobilien Seite auf der meiner Meinung nach einige
    interessante Grundstücke für ein solches Projekt zu finden sind.

    Gruß Thomas

    https://www.idealista.pt/de/comprar-terrenos/coimbra-distrito/com-terreno-urbano,terreno-urbanizavel/?ordem=tamanho-desc

  19. Hallo Neuland Gründer .
    Ich bin und war schon länger sehr angetan von solchen Ideen. Ich finde es super dass ihr dieses Projekt startet!
    Wir (also meine Frau und ich) haben ähnliches auch schon im ziemlich einsamen Mecklenburg probiert. Allerdings ist das hierzulande ja nicht so einfach, da man selbst auf Eigentum (was ja schon beim Kauf bezahlt und versteuert wurde) sowie für unseren Rundfunk (nur, weil ja die MÖGLICHKEIT besteht diesen zu empfangen) sämtliche Abgaben bezahlt werden müssen. Mit anderen Worten, es muss ja irgendwo Geld reinkommen!
    Vor solchen Abgaben wird Neuland doch auch nicht ausgenommen, oder? Oder gibt es sowas noch in Europa?
    Vielen Dank vorab für eure Antwort.

    1. Hallo Eric,
      die gleiche Erfahrung hab ich im Grunde auch gemacht. Auch Neuland wird je nach Land von Zwangsabgaben in Form von Steuern und Zwangsversicherungen betroffen sein. Wir planen daher Erzeugnisse aus dem Ökodorf zu vertreiben. Dazu werden wir Werkstätten sowie einen Gemeinschaftsladen betreiben und Lebensmittel bzw. Erzeugnisse daraus unter anderem auch online anbieten. Darüber hinaus planen wir Tourismusangebote wie Ferienwohnungen zu vermieten, Seminare und ggf. auch mal ein Festival zu veranstalten. Die Einnahmen die das Ökodorf generiert fließen zum Teil in eine Gemeinschaftskasse die als Solidaritätskasse für Notfälle dient und eben zur Abdeckung der Zwangsabgaben. Wir wollen praktisch vollständig autark sein, vor allem wo es uns nützt, aber erheben es nicht zum Dogma, weshalb wir darüber hinaus durchaus noch ein wenig an der Marktwirtschaft partizipieren wollen.

      1. Hallo Nils,
        Danke für die schnelle Antwort.
        Wir sind grundsätzlich nach wie vor interessiert daran irgendwie teilzuhaben. Wir bleiben auf jeden Fall auf dem Laufenden bezüglich der zukünftigen Gestaltung. An Materiellem können wir definitiv schon mal einiges zu beitragen, angefangen bei einer Kleinwindkraftanlage ;-). Denn unser Zweitwohnsitz befindet sich gerade in der Auflösung.
        Liebe Grüße und weiterhin gute Fortschritte bei der Landsuche.
        Eric

  20. Hallo, ich finde so ein Projekt ne super Idee, habe aber so meine Bedenken mit der Rechtslage. Es gab solche Ideen ja schon oefter, die worden dann als Sekte oder etwa Reichsbuergerschaft sus. abgetan und zerschlagen. Kein europaeisches Land wird freiwillig auf Steuern von Einwohnern verzuchten und auch Anschluesse wie Strom, Wasser, Muell und Abwasser sind in den moesten Laendern Pflicht. Wie wollt ihr das regelen? Gruesse Patrik

    1. Hallo Patrick,
      als Reichsbürger oder Sekte diffamiert zu werden wird wohl noch lange nicht reichen ein solches Projekt zu zerschlagen. Die Rechtslage spielt natürlich auch bei der Auswahl des Landes eine Rolle. Eine Verpflichtung dazu, ans Abwassernetz angeschlossen zu sein, so wie in Deutschland, gibt es jedoch bei weitem nicht in jedem Land und bei Strom-/Wasserversorgung ist das erst recht nicht der Fall. Und selbst wenn man um Müllgebühren oder nen Abwasseranschluss nicht herum kommt, können wir damit leben.

  21. Was mit der Idee Häuser so in die Landschaft ein zu fügen wie die Hobbithäuser? In Verbindung mit der Permakultur wäre dies aus meiner Sicht eine runde Sache, denn diese Häuser können von Generation zu Generation weitergegeben werden. Außerdem schützen diese besser vor Sturm und Erdben.

    1. Hallo Udo,
      es soll den Bewohnern überlassen sein welche Baumethode sie vorziehen, Hobbithäuser/Erdbauten/Earthships gefallen mir persönlich aber auch total, sind halt verhältnismäßig aufwendig zu bauen, da braucht man schon einige Helfer.

  22. Ich war sehr erfreut heute morgen bei YouTube dein Video zu sehen und bin sofort hier gelandet, nur als Tipp: Albanien, Bulgarien,Rumänien wären hier für Ideal…. Ich werde Grundstücke dort suchen und euch mal eine Auswahl zu schicken….

    1. Hallo Jürgen,
      Das Thema kam bereits auf. Also tendenziell wird es wohl ein recht abgelegener Standort werden und daher vermutlich ohnehin nur wenig oder keine Mobilfunkstrahlung geben. Smartphones werden zwar höchstwahrscheinlich dennoch von den Bewohnern und Gästen benutzt, vielleicht lässt sich aber eine Flugzeugmodus- oder zumindest “Wlan-Off-Kultur” etablieren, schont ja auch den Akku. Wir planen prinzipiell auch keine W-Lan Verfügbarkeit auf den gemeinschaftlich genutzten Flächen und setzen auf Kabel für Orte mit Internetzugängen.
      Der Internetzugang wiederum kommt entweder durch eine hoch gelegene Richtantenne am Rande der Siedlung zustande oder falls nötig auch über Satellit, ggf. auf der Spitze eines Turms. Wer alternative Lösungen hat; wir sind offen für Vorschläge!

  23. So eine gute Idee kann aber nur ohne Grüne funktionieren weil diese Aliens vom Rothen Planeten alles in ihr Gegenteil verkehren! Ist bewiesen! giebt leider nur sehr wenige Ausnahmen! 😉

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